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Bachelor

Im Bachelorstudiengang setzen sich die Studierenden mit den Themenkomplexen „Wahrnehmung des Wesentlichen“, „Kompositionssysteme“ und „Räumliche Darstellung“ in Form von Zeichnungen, räumlichen Skizzen und Modellen auseinander. Mit diesen Aufgaben sollen die Grundlagen des räumlichen Denkens vermittelt werden. Als Material für diese Übungen dient vornehmlich Ton, da er eine unmittelbare Umsetzung der Form ermöglicht und Veränderungen und Optimierungen erlaubt.

Die Formfindung wird als Prozess der Abstraktion und Selektion begriffen. Hierdurch wird das Bewusstsein für die Beziehung von Detail und Gesamtform geschult. Der Bachelorstudiengang ist so gegliedert, dass die Studierenden nach einer kurzen Einführung in Material und Arbeitsweise Aufgaben gestellt bekommen, die nur durch den Einsatz von Elementen des Entwerfens zu lösen sind. Es wird also nicht das Nachmachen, sondern das eigenständige Konzipieren erwartet. Das Pendant aus Zeichnung und Modell (das Herauslesen des Dreidimensionalen aus 2-D-Zeichnungen) ist stets Teil der Bacheloraufgabe. In der Zukunft möchte ich auch das differenzierte räumliche Denken üben, z. B. in Form von kurzzeitigen 1:1-Interventionen im Haus.

Bachelor Übungen

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Master

Im Masterstudiengang soll mit einer der Möglichkeiten der freien Kunst – dem „Zufall“ – gearbeitet werden, um über Automatismenskizzen einen weiter gefassten Zugang zu konkreten Aufgabenstellungen zu finden.

Vor diesem Hintergrund möchten wir die Möglichkeit erkunden mit Raum und Form zu experimentieren und einen persönlichen Ausdruck zu finden. Einen Schwerpunkt bildet der experimentelle Umgang mit Arbeitsmethoden, um zu andersartigen Raumbegriffen zu gelangen.

Einen weiteren Aspekt stellt das Ausprobieren alternativer Modellbau- und Darstellungsmethoden dar – im Bewusstsein, dass diese den Entwurfsprozess mit beeinflussen.

Master Seminare und Projekte



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